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Unternehmerwissen

20.03.2017
Emotionen im Verkaufsgespräch
 

Gläserner Schiffsbug

Dienstag, den 05 August 2014

Je gläserner die Architektur, desto wichtiger wird das Thema des Sommerlichen Wärmeschutzes. Ein außenliegender Sonnenschutz  ist eine häufig gewählte Lösung, um die Infrarotstrahlen der Sonne abzuwehren und einer unerwünscht hohen Raumerhitzung vorzubeugen.  Nachteilig wirkt sich allerdings aus, dass jede Beschattungsmaßnahme die Transparenz und den Lichteinfall großzügiger Verglasungen deutlich verringert.

Oliver Ingenhoven  macht mit seinem Neubau im Neusser Stadthafen deutlich, dass transparente Architektur - auch unter Berücksichtigung des Sommerlichen Wärmeschutzes - durchaus auf Sonnenschutzvorrichtungen verzichten kann.

Die Architekten planten unter Berücksichtigung des umgesetzten Gebäudeenergiekonzeptes ein leistungsfähiges Sonnenschutz-Isolierglas mit niedrigem g-Wert. Bauphysikalische Berechnungen forderten für das Glas eine Gesamtenergiedurchlässigkeit kleiner 20%. INFRASTOP® Brillant 30/17 überzeugte, denn dieses Glas weist mit seiner besonderen Edelmetallbeschichtung auf Position 2 einen g-Wert von nur 18%, bei einer Lichtdurchlässigkeit von 30% auf. Es verringert so effizient den Wärmeeintrag im Sommer, lässt aber noch ausreichend sichtbares Sonnenlicht in den Raum und erhält gleichzeitig einen ungestörten Ausblick. Dank des Glases herrscht in dem Gebäude ein angenehmes Raumklima und es konnte ganz auf eine Klimaanlage verzichtet werden. Im Winter bietet es mit einem Ug-Wert von 1,1 W/m2K im Zweifach-Aufbau zudem eine gute Wärmedämmung.

Lesen Sie hier den gesamten Objektbericht.


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